Die Belastungen für Speditionen und Logistikdienstleister bleiben hoch. Aktuellen Daten des Bundesverbandes Spedition und Logistik (DSLV) zufolge sind die sendungsbezogenen Kosten im deutschen Stückgutmarkt im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 4,7 Prozent gestiegen.
Haupttreiber dieser Entwicklung sind neben tariflichen Anpassungen vor allem gestiegene Fixkosten und Investitionen in die Infrastruktur. Für Verlader und Unternehmen bedeutet dies, dass Logistikbudgets engmaschiger kalkuliert werden müssen. Auch in den kommenden Monaten ist nicht mit einer spürbaren Entspannung zu rechnen. Als moderne Spedition beobachten wir diese Entwicklung sehr genau, um unseren Kunden weiterhin transparente und verlässliche Angebote zu unterbreiten. Effizienzsteigerungen und optimierte Routenplanungen werden wichtiger denn je, um die Preissteigerungen abzufedern. Wir halten Sie über die Marktlage an dieser Stelle stets auf dem Laufenden.
Quelle: DSLV Bundesverband Spedition und Logistik (www.dlsv.org)