Moderne Lieferketten werden immer komplexer und volatiler, was auch die klassische Lagerhaltung vor neue Herausforderungen stellt. Unternehmen reagieren darauf zunehmend mit hochgradig digitalisierten und automatisierten Intralogistik-Lösungen, um Durchlaufzeiten drastisch zu verkürzen.
Ein aktuelles Praxisbeispiel zeigt, wie wichtig smarte Software-Tools geworden sind: So konnte ein großer Handelskonzern seine jährliche Inventurdauer mithilfe einer spezialisierten Bestandsführungssoftware von ehemals vier Tagen auf nur noch vier Stunden reduzieren. Solche Effizienzsprünge verdeutlichen, dass der Engpass in der Logistik heute seltener an physischen Kapazitäten liegt, sondern an der intelligenten Vernetzung von Daten. Für Speditionen mit eigenen Umschlaglagern wird der Einsatz solcher Technologien zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um Kunden maximale Echtzeittransparenz zu bieten.
Quelle: Fachportal Welt der Logistik & Anwenderberichte (www.weltderlogistik.com)